Pia Reiter

Eigentlich hat alles ganz unschuldig angefangen – mit einer Kinderkamera mit der ich jedem auf die Nerven gegangen bin und der Hochzeit meiner Cousine. An diesem Tag bin ich der Fotografin nicht von der Seite gewichen. Meine Freunde mussten immer wieder herhalten für Shootings oder selbstgedrehte Filme, die hoffentlich niemals das Licht der Öffentlichkeit erblicken werden. Rückblickend hat sich wohl ziemlich früh abgezeichnet, wo meine Reise hingehen würde.

Kindheit

Abseits von Kamera und Schnittprogramm bin ich am liebsten in Bewegung. Ich reite seit vielen Jahren und bin auch sonst gerne an der frischen Luft aktiv. Aber auch die Musik begeistert mich seit Jahren, ich spiele Querflöte, singe im Chor und lerne gerade Saxophon, weil ich es liebe Neues zu lernen. Wenn es dann doch mal ruhiger wird, findet man mich mit einem Buch oder einem halbfertigen Puzzle. Ich glaube, dass kreative Arbeit immer von dem lebt, was man erlebt, fühlt und liebt und genau das macht kreative Arbeit so einzigartig!

Pferd

Mit der Zeit wurde der Reitsport immer wichtiger in meinem Leben, und mit ihm die Pferdefotografie. Ich wollte einfangen, was mir so viel Spaß machte und wurde mit jeder Aufnahme ein bisschen besser. Heute studiere ich Medientechnik, habe verschiedene Social-Media-Seiten gemanaget, arbeite als Werkstudentin im Videoschnitt bei einem Pferdesportunternehmen und darf damit jeden Tag zwei Dinge vereinen, die mir wirklich am Herzen liegen.